Orthopädische Gemeinschaftspraxis | Olaf Grytzka - Facharzt für Orthopädie und Chirurgie | Egbert Finck - Facharzt für Orthopädie

Diagnostik


Unser vorrangigstes Ziel ist es, Ihre schmerzfreie Beweglichkeit und Lebensqualität zu erhalten oder wiederherzustellen.
Vor Beginn der Behandlung steht natürlich das ausführliche persönliche Gespräch, in dem wir gemeinsam Ihre medizinische Vorgeschichte und Ihre Beschwerden erörtern. Hiernach richtet sich das weitere diagnostische Vorgehen, welches nach der rein körperlichen Untersuchung die unten aufgeführten diagnostischen Möglichkeiten beinhalten kann.


Übersicht unseres diagnostischen Leistungsspektrums:


Ultraschall (Sonographie)

Mithilfe der Ultraschalluntersuchung lassen sich Gelenke, Muskeln und Sehnen darstellen. Hier können z. B. Sehnenentzündungen, Schleimbeutelreizungen oder -schwellungen der Gelenke und Veränderungen tiefer liegender Strukturen, die einem Tastbefund nicht zugänglich sind, dargestellt werden. Die Ultraschalluntersuchung wird auch im Rahmen des Neugeborenen-Screenings eingesetzt, um hier Wachstums- oder Reifestörungen der Säuglingshüfte auszuschließen und bei Erkennung einer solchen Störung mit einer frühzeitigen Therapie Spätschäden entgegenzuwirken.

Digitales Röntgen

Besteht die Notwendigkeit einer Röntgenuntersuchung, ergibt diese nach ihrer Durchführung für uns exakte Aussagen über den Zustand der Knochen und Gelenke. Hieraus lassen sich entsprechende Behandlungsstrategien ableiten.
Die digital durchgeführte Röntgenuntersuchung bietet gegenüber der konventionell durchgeführten Röntgenaufnahme den Vorteil, dass die Strahlenbelastung für den Patienten geringer und die Aufnahme sofort auf einem digitalen Speichermedium verfügbar ist. Die Bilder können auf einem Bildschirm betrachtet werden und für eine detaillierte Darstellung vergrößert, gedreht oder weiter verarbeitet werden. Somit können auch kleinere Veränderungen besser erkannt werden, als dies auf der herkömmlichen Röntgenaufnahme der Fall ist.
Durch die Kooperation mit Radiologischen Abteilungen vor Ort bietet sich auch die Möglichkeit der Durchführung einer Magnetresonanztomographie (MRT) oder der Computertomographie (CT).

Magnetresonanztomographie (MRT)

Ohne jegliche Strahlenbelastung stellt die MRT besonders präzise Aufnahmen der Weichteile, Gelenkknorpel, Sehnen, Bindegewebe und Muskulatur dar. Die MRT findet ihren Einsatz besonders bei chronischen Erkrankungen, beispielsweise der Wirbelsäule, um die Rückenmarksstrukturen, Wirbelkörper oder Nervenwurzeln darzustellen. Aus den Ergebnissen der Untersuchung lassen sich so optimale Behandlungsstrategien entwickeln.

Computertomographie (CT)

Der Computertomograph ist ein rotierendes Röntgengerät, dessen Bilder eine dreidimensionale Darstellung ergeben. Die CT gibt detaillierten Aufschluss über Form und Struktur von Knochen. So wird sie auch zur Achsbestimmungen von Extremitätenknochen und Beurteilung der Lage von Prothesenmaterial angewendet.